Auf dem Weg nach Recife wurden wir am Stadtrand auf das allgemeine Flair der Stadt eingestimmt.. Bevor wir den Rodoviario erreichten, fuhren wir kilometerlang an Favelas vorbei und dachten nur, na toll.. In der Metro in den Stadtteil Boa Viagem befanden sich auch aeusserst merkwuerdig aussehende Gestalten, jetzt nicht im bedrohlichen Sinne, eher, na vielleicht trifft optisch nicht ganz so schoen es am ehesten.. An der Haltestelle Joana Pezerra mussten wir noch abenteuerlich in einen Bus umsteigen, wobei uns ein netter Anzugmensch geholfen hat. Leider hatte das Hostel, das wir uns ausgesucht hatten, nur noch ungemuetliche 10-Dorms uebrig, so dass wir unser Glueck per Taxi woanders suchten. Dank einem Kongress war allerdings super viel voll, so dass wir in einem Motel landeten. Immerhin wars sehr guenstig, sauber und ein geiles Fruehstueck gabs auch. Frueh morgens haben wir erst den Stadtstrand von Boa Viagem erkundet und danach nahezu alle Sehenswuerdigkeiten des Zentrums, lecker wieder Fleisch mit Bohnen und Reis gegessen und uns dann auf nach Olinda, dem Nachbarstaedtchen gemacht (besterhaltener Kolonialort Brasiliens). War klasse!
martes, 11 de agosto de 2009
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