Nachdem wir nach vier Stunden Nachtfahrt topfit um 4h morgens in Maceió ankamen, mussten wir erstmal warten bis es hell wird, damit wir den Bus nehmen koennen. Ein nettes brasilianisches Paerchen hat uns auch gleich Hilfe/ Ratschlaege angeboten. Wir haben dann doch ein Taxi genommen, weil der Rodoviario von Favelas eingezaeunt war. Im Hotel haben wir uns kurz ausgeruht und haben uns dann auf den Weg zum Strand Praia do Gunga gemacht. Wir haben einen Minibus dahin genommen, der uns an der Landstrasse rausgelassen hat und danach mussten wir noch ein Stueck durch ein Palmenmeer gelaufen bis sich uns ein wahrhafter Traum eroeffnete, laut LP "tropical perfection".. Kommt hin! Nachdem wir dort ne Weile verbracht haben, hatten wir hunger, nicht mehr viel Geld, also zurueck nach Maceió, die Stadt wollten wir uns auch noch angucken. Auf dem Weg zurueck zur Strasse hielt ein netter Brasilianer in seinem dicken Van an und meinte, dass um diese Zeit keine Busse nach Maceió fahren, erst 4 Stunden spaeter. Es stellte sich heraus, dass ihm ein Restaurant am Strand gehoerte, er nahm uns mit zurueck zum Strand und veranlasste, dass wir mit nem urigen Holzboot zu einheimischen Preisen (5 statt 20 Reais) in die naechste Stadt (São Miguel) gefahren werden. Von dort sind wir mit einer Art organisierten Mitfahrgelegenheit zurueck nach Maceió gefahren. Dort wollten wir kurz in den Supermarkt, bevor wir endlich mal was essen konnten, leider vergisst man doch immer wieder mit welcher Seelenruhe Brasiliens Kassen bedient werden. Es standen 4 Leute vor uns und es dauerte ueber ne halbe Stunde.. Naja.. Das Centro von Maceió war wenig spektakulaer bis auf eine aeusserst moderne Fussgaengerzone, wobei wir uns kurzzeitig wie in Europa vorkamen. Die Stadtstraende waren an sich ganz schoen, haetten aber gepflegter sein koennen.
jueves, 13 de agosto de 2009
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