Nach einer 6-stuendigen Fahrt in einem geilen Bus mit Ledersitzen und Bordmenu, sind wir um halb 5 morgens in Chuy, der Grenzstadt angekommen und haben gleich einen Anschlussbus nach Punta del Diablo bekommen. Dort kurz nach 5h angekommen, war es noch dunkel und wir mussten erst mal warten bis es hell wird, um ein Hostel zu suchen. Letzendlich landeten wir im Hostel El Diablo Tranquilo. Das Wetter war nicht so der Reisser, was jedoch dem einzigartigen Charme dieses kleinen Fischer-Hippie-Dorfes nicht schwinden liess. Gegen Mittag machten wir uns auf zum Nationalpark Santa Teresa, doch puenktlich als wir bei der Festung aus dem Bus ausstiegen, fing es an zu regnen. Das Nieseln entwickelte sich zu einem Gewitter und wir suchten bei einer geschlossenen, jedoch ueberdachten Sommerterrassenbar Unterschlupf. So hatten wir es uns nicht vorgestellt, war doch der eigentliche Plan 2/1/2 Stunden entweder durch den Wald des Nationalparks oder am Strand entlang zurueck zu laufen. Stattdessen harrten wir ueber ne halbe Stunde aus und gingen zurueck zur Landstrasse, doch nachdem kein Bus kommen wollte, gingen wir einfach aus Trotz die 18 km zu Fuss. Etwas kirre und mit qualmenden Fuessen kamen wir in unserem Hostel nach 3 Stunden an und haben erfreut unsere Beine hochgelegt.
martes, 1 de septiembre de 2009
01.09.2009 Punta del Diablo (Uru)
Nach einer 6-stuendigen Fahrt in einem geilen Bus mit Ledersitzen und Bordmenu, sind wir um halb 5 morgens in Chuy, der Grenzstadt angekommen und haben gleich einen Anschlussbus nach Punta del Diablo bekommen. Dort kurz nach 5h angekommen, war es noch dunkel und wir mussten erst mal warten bis es hell wird, um ein Hostel zu suchen. Letzendlich landeten wir im Hostel El Diablo Tranquilo. Das Wetter war nicht so der Reisser, was jedoch dem einzigartigen Charme dieses kleinen Fischer-Hippie-Dorfes nicht schwinden liess. Gegen Mittag machten wir uns auf zum Nationalpark Santa Teresa, doch puenktlich als wir bei der Festung aus dem Bus ausstiegen, fing es an zu regnen. Das Nieseln entwickelte sich zu einem Gewitter und wir suchten bei einer geschlossenen, jedoch ueberdachten Sommerterrassenbar Unterschlupf. So hatten wir es uns nicht vorgestellt, war doch der eigentliche Plan 2/1/2 Stunden entweder durch den Wald des Nationalparks oder am Strand entlang zurueck zu laufen. Stattdessen harrten wir ueber ne halbe Stunde aus und gingen zurueck zur Landstrasse, doch nachdem kein Bus kommen wollte, gingen wir einfach aus Trotz die 18 km zu Fuss. Etwas kirre und mit qualmenden Fuessen kamen wir in unserem Hostel nach 3 Stunden an und haben erfreut unsere Beine hochgelegt.
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